Ich befinde mich in einem Wirbelsturm der persönlichen Veränderung! Der Grund dafür sind KI-Agenten: Claude Code und Openclaw.
Meine erste (vorläufige) Erkenntnis:
KI-Agenten brauchen keine Prozesse, sie schaffen sich eigene. Sie brauchen nur Ziele und Tools … und einen menschlichen Rahmen.
Meine zweite Erkenntnis:
Die Meldungen über den Niedergang der Software-Industrie sind real. Wer heute mit dem Gedanken spielt, ein SaaS-Produkt auf den Markt zu bringen, dem kann ich nur raten: Lass es sein!
Was bleibt?
Menschliche Kreativität, menschliches Denken. Man merkt die Hilflosigkeit auch der neuesten Modelle wie Claude Opus 4.6 sehr schnell, wenn kein Mensch zur Stelle ist.
Dennoch stehe ich gerade zum ersten Mal seit sehr langer Zeit mit einem riesigen Fragezeichen über dem Kopf. Inmitten dieses gewaltigen Wirbelsturms, der gefühlt alles mitzureißen droht, was derzeit noch gilt.
Besonders in Unternehmen werden gigantische Veränderungsprozesse eintreten. Alles, was irgendwie nach Routine aka „Fließbandaufgaben“ aussieht, wird nach und nach von KI-Agneten übernommen. Menschen werden eher indirekt un asynchron Einfluss auf die Wertschöpfung nehmen. Durch Development, Qualitätsmanagement, AI Leadership (i.S.v. Führung von KI, nicht von Menschen)
